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2011, Brač

Im Rathaus zu München kamen im Januar 2010 bei klirrender Kälte alle auserwählten Aspiranten zusammen mit dem EACD-Komitee zusammen, vor ihrer Entsendung auf die 2. Tournee der EACD zu einem European Master of Craft.

Am 14. Mai 2011 traf sich das Präsidium auf der Insel Brač, hier vor dem Eingang der Steinmetzschule, in der Sonne Dalmatiens.

Lehrmäßig bearbeitet wird aus Kalkstein, der in Steinbrüchen auf Brač gewonnen wird, Zug um Zug fast alles, was in Stein möglich ist: von der Skulptur bis zu Alltagsgegenständen.

Traditionelle Techniken werden gepflegt durch zweckmäßige Handhabung. Um das Gefühl zu einem Material wirklich zu erwerben gibt es für manuelle Tätigkeit keinen virtuellen Ersatz.

Direktor Tonči Vlahovič, Bildmitte, war sympathischer Gastgeber und Teilnehmer der erweiterten Sitzung, auf der das Präsidium zur Vorbereitung der Vollversammlung in Wien im September 2011 vieles und durchweg Erfreuliches zu beraten hatte.

2004 hielt die EACD ihre erste Vollversammlung in Kroatien auf der Insel Brač ab. Die mehr als 100-jährige Steinmetzschule liegt direkt am Meer.

Die Vorbereitung des 4. Bildungsblockes, in der die Aspiranten erstmalig Stationen in Norwegen, Großbritannien und Frankreich durchlaufen, führte den EACD-Präsidenten unter anderem nach London zur COTAC und ins Building Crafts College, wo neben Steinmetzen auch Zimmerer geschult werden.

In der Bauhütte an der imposanten Kathedrale von Lincoln werden die EACD-Aspiranten einen Einblick in die Glaswerkstatt nehmen. Vorgesehen ist darüber hinaus eine Beschäftigung mit der MAGNA CHARTA, die sich in Lincoln befindet.

In Amsterdam trafen sich bereits am 8. Januar 2011 die Tour-Teilnehmer mit dem Präsidenten hinsichtlich der Dokumentation und dem Zertifizierungsablauf ihrer Master-Tour; schließlich stammt die erste weibliche Teilnehmerin aus den Niederlanden.

in Gödöllö trafen sich unter großartiger ungarischen Gastgeberschaft die Teilnehmer der Master-Tour mit dem Präsidenten. Erörtert wurde der Ablauf der Prüfung sowie die Erstellung der folgenden Buchdokumentation. Ein Teil des Rahmenprogramms stellte auch die offizielle Inbetriebnahme einer Lokomotive dar, welche die historische Verehrung der Kaiserin Elisabeth, „Sissi“, aufzeigen will.



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